Hochlagenbegrünung damals und heute
Ausgabe Nr. 3 / 2026
Diese Ausgabe von Ingenieurbiologie zum Thema Hochlagen zeigt in verschiedenen Artikeln alte und jüngere Begrünungsmassnahmen auf und was wir daraus lernen können.
Der Verein für Ingenieurbiologie will das Bauen mit Pflanzen fördern. Er versteht die Ingenieurbiologie als eine biologisch ausgerichtete Ingenieurtechnik im Erd- und Wasserbau. Ingenieurbiologische Bauweisen schützen Boden und Gestein vor Erosion und Rutschungen mit Hilfe von lebenden Pflanzen und Pflanzenteilen
Antrag für Mitgliedschaft im Verein für Ingenieurbiologie
Attraktive Stellen in den Themenfeldern der Ingenieurbiologie mit Ingenieurwesen, Naturgefahren, Ökologie, Revitalisierung, Wasserbau
Diese Ausgabe von Ingenieurbiologie zum Thema Hochlagen zeigt in verschiedenen Artikeln alte und jüngere Begrünungsmassnahmen auf und was wir daraus lernen können.
Das Heft präsentiert verschiedene Projekte am Bodenseeufer in Altnau (TG), Thal (SG) und Triboltingen (TG). Diskutiert werden Themen wie Ausgleichs- und Ersatzmassnahmen, Wirkungskontrolle und Besucherlenkung. Die Revitalisierungsplanung der Seeufer im Kanton Thurgau wird vorgestellt. Am Beispiel des Raababachs in Gössendorf (Steiermark, Österreich) wird die Eindämmung invasiver Arten nach verschiedenen Uferschutz-Massnahmen bewertet.
Unsere Fliessgewässer sind Lebensadern – sie prägen Ökologie, Erholung und Sicherheit. Viele Bäche sind jedoch kanalisiert oder ökologisch eingeschränkt. Die Beiträge in diesem Heft zeigen eindrücklich, wie vielfältig Instream-Massnahmen wirken können.