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Verein für Ingenieurbiologie
 

Forschung

 
Die Ingenieurbiologie ist im Rahmen des Vereins vorwiegend von der Anwendungsseite geprägt. Das grosse praktische Erfahrungspotential der Mitglieder dient jedoch als einzigartigen Input in Form aktueller Probleme. Daraus entstehen neue Fragestellungen, welche an kompetente Institutionen, unter anderem auch die Arbeitsgruppen, weitergeleitet werden.
 
Gleichzeitig bildet der Verein eine Plattform für die Umsetzung und Verbreitung von neuen Erkenntnissen aus der Forschung. Beispielhaft an dieser Stelle die Resultate rund um die Erforschung zur Renaturierung von Extremstandorten.
 
 

Mykorrhiza - ein Pilz mit Schlüsselfunktion

 
Mikroorganismen (Bakterien, Pilze), insbesondere Mykorrhizapilze sind bei der Renaturierung von Extremstandorten von entscheidender Bedeutung. Die Pilze helfen bei Boden-Aggregationsprozessen und beim Aufbau einer stabilen Bodenmatrix.
 
Erfüllt der Boden die Anforderungen für die Renaturierung hilft eine weitere Spezialität des Pilzes. Mykorrhizapilze unterstützen die Wasser- und Nährstoffversorgung der Pflanzen und sind daher entscheidend für das erfolgreiche Wachstum und die Etablierung der Wirtspflanzen.
 
Der symbiontische Pilzpartner ist von besonderer Bedeutung, da er bei nahezu allen in der Ingenieurbiologie verwendeten Pflanzen zu finden ist.
 
 
 
Hangrutschung, Anriss
Foto: Thomas Weibel, VIB
 
 
Mykorrhiza Effekt (pdf, 478 kB)
 
Geschichte Mykorrhiza (pdf, 341 kB)
 
Mykorrizha im Lebendverbau (pdf, 321 kB)
 
 
Impfen mit Mykorrhiza
"Mykorrhiza-Impfung" aus: Handbuch Bautypen, VIB
 
Verein für Ingenieurbiologie
c/o Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
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